War for Xovilichter

Sie haben noch nie etwas von XOVILICHTERN gehört? Dann geht es Ihnen vermutlich so, wie den meisten anderen Menschen. Dennoch ist es interessant sich einmal mit dieser Erscheinung zu beschäftigen. Denn XOVILICHTER, ist ein Begriff der digitalen Phantasiewelt, der eigens dazu kreiert wurde, herauszufinden, wer Deutschland bester SEO Experte ist

Alle Informationen zum XOVILICHTER SEO Contest 2014 erhalten Sie hier.

Tendenz: Green Jobs Stellenmärkte wachsen

Die Bedeutung der Nischenstellenmärkte für Green Jobs nimmt zu

Im selben Maße wie die Themen Nachhaltigkeit, Green Economy sowie umwelt- und sozialethischer Konsum in der Gesellschaft (und in diesem Zuge auch in der Wirtschaft) an Bedeutung zunehmen, steigt auch der Bedarf an qualifizierten Fach- und Führungskräften in der Green Economy. Die Zeiten, in denen die Branche ausschließlich nach Umweltwissenschaftlern und –Praktikern gesucht hat sind lange vorbei. In der Gegenwart angekommen sind Spezialisten im Marketing, im Vertrieb, im Einkauf und für die Unternehmensorganisation gefragter denn je. Auch der Kreis der Unternehmensberatungen bieten zunehmend Green Jobs in der Strategieberatung an.

Aus den kleinen Nischen-Start-Ups von einst sind teilweise sehr große und für die konventionellen Player ernstzunehmende Wettbewerber  geworden – sowohl im Wettbewerb um die Kundengunst als auch um ind dem um die besten und kreativsten Köpfe (der War for Green Talents hat begonnen). Dementsprechend haben sich in den letzten Jahren einige Nischenstellenmärkte auf dieses Thema spezialisiert und aggregieren auf ihren Portalen die besten Stellenangebote der Green Economy & aus dem Social Business.

Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen

Wer heute Karriere in der Green Economy machen möchte kommt um die grünen Nischenstellenmärkte so gut wie nicht mehr herum. Selbstverständlich werden interessierte Bewerber auch auf den etablierten Jobbörsen wie monster.de, StepStone.de oder Experteer.de fündig werden. Und auch wenn auf diesen Plattformen die Zahl an Green Jobs in Summe teils deutlich höher ist als auf den Nischenplattformen, haben es Bewerber oft sehr schwer unter der Vielzahl an Stellenangeboten von konventionellen Unternehmen dort das richtige grüne Unternehmen zu finden.

Die Vorteile der auf Green Jobs spezialisierten Jobbörsen

Wer auf der Suche nach einem der begehrten Green Jobs ist, hat bei einem der Nischenstellenmärkte die besten Chancen schnell fündig zu werden. Die Vorteile:

  • hier finden sich ausschließlich Stellenangebote von grünen & nachhaltigen Unternehmen
  • die Reichweite der Nischenstellenmärkte ist (noch) deutlich geringer als bei den großen allgemeinen Jobbörsen, so dass hier unterm Strich weniger Bewerbungen auf eine Stelle entfallen
  • die Bewerbung über ein grünes Jobbortal impliziert, dass man sich in der Branche auskennt und die Besonderheiten der Branche zu schätzen weiß

Greenjobs.de – mehr als 300 Stellenangebote, Praktika, Azubistellen und Diplomarbeiten. Inserenten sind größtenteils Unternehmen der Green Economy (Green Enegry) und nachhaltige Unternehmen.

Jobverde.de – ist teil der Nachhaltigkeitsplattform umwelthauptstadt.de und bietet eine Vielzahl an attraktiven Stellen in den Branchen Green Business, Green Start-Ups, CleanTech und NGOs.

Nachhaltigejobs.de – die Plattform ist zwar gemessen an der Anzahl der Stellenangebote die kleinste in dieser Liste, hat aber einige sehr interessante Jobs im Bereich Nachhaltigkeit und CSR zu bieten.

Wer nicht auf den Zufall warten möchte und seine Grüne Karriere lieber selbst in die Hand nehmen möchte, der kann selbstverständlich auch bei einem der zahlreichen Grünen Unternehmen, wie zum Beispiel den Bio-Pionier Werner & Mertz oder dem Grünen Online-Versandhaus Memo direkt vorstellig werden.

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Neuer Bewerbungsratgeber – Verkaufen statt bewerben

Von Bestseller Autor Dirk Kreuter und Karriereexperte Christopher Funk

Was kommt dabei heraus, wenn ein Top Speaker oft he Year und ein Entrepreneur des modernen E-Recruiting gemeinsam einen Ratgeber für Jobsuchende herausbringen? Die wohl außergewöhnlichste Neuerscheinung, die das Buchsegment Bewerbungsratgeber in den letzten Jahren hervorgebracht hat.

Verkaufen statt bewerben ist anders – direkt – ohne Umwege

Verkaufen statt bewerben - Cover - BewerbungsratgeberDie Autoren verstehen ihr Werk als den ultimativen Karriereberater, als einen Weg der, richtig angewandt, direkt zum Traumjob führt. Das vermittelte Konzept ist dabei so simpel wie genial radikal. Der Ansatz: „Werden Sie vom Bewerber zum Verkäufer und gehen Sie entsprechend der Mentalität und der Strategie eines Spitzenverkäufers bei der Jobsuche vor.

Die Autoren versprechen, dass mit Ihrer Methode, dass massenweise Verschicken von Bewerbungsunterlagen unmittelbar ein Ende hat und der Traumjob zum Greifen nahe kommt. Das Buch ist voll mit praktischen Tipps, die man so inszeniert, in anderen Bewerbungsratgebern bisher nicht vorgefunden hat. So zeigen Christopher Funk und Dirk Kreuter zum Beispiel auf, wie Bewerber direkt an die Entscheider gelangen und sich damit den Job sichern, den sie sich wünschen. Auch zu Gehaltsverhandlungen und Beförderungsgesprächen gibt das Buch wertvolle Experten-Tipps. So passt der Ratgeber in jedes Berufsfeld und zu jeder erdenklichen Karrieresituation.

Karriereberatung auf allen Kanälen

Apropos inszenieren: Bei der Vermarktung ihres Bewerbungsratgebers haben sich die Autoren wirklich ins Zeug gelegt. Neben einer eigens für das Buch entwickelten Website auf der man den Bewerbungsratgeber auf über Amazon, Thalia, Bücher.de und eBooks bestellen kann, geben die Autoren auf Facebook und YouTube richtig Gas. In der ersten Woche hat die Facebook-Seite der Autoren bereits mehr als 400 Fans gewonnen und auf YouTube dürfen sich interessierte Leser demnächst auf mehr als 40 Videos mit einzigartigen und sehr hilfreichen Bewerbung- und Karriere-Tipps freuen.

Wer jetzt neugierig geworden ist, sich aber noch nicht sicher ist, ob Verkaufen statt bewerben das Richtige für ihn ist, der kann auf verkaufenstattbewerben.de das komplette Kapitel 7 als gratis Leseprobe runterladen.

Ich habe den ultimativen Bewerbungsratgeber bereits gelesen und kann nur sagen: „Diese wertvollen Tipps, sind das Ticket mit dem man unmittelbar zum Traumjob gelangt“.

What about Employer Branding?

Employer Branding – “Heiliger Gral” oder “Hokuspokus”?

Beim Thema „War for Talens“ und dem Wettbewerb um die besten Köpfe und Talente, darf die Königsdisziplin(?) des strategischen Personalmanagements selbstverständlich nicht fehlen: das „Employer Branding“. Über Relevanz und Wirksamkeit des Employer Branding wird unter Experten, Consultants und Unternehmern zuweilen heftigst kontrovers debattiert. Für die einen ist Employer Branding nicht mehr als ein “Hokuspokus”-Trend. Andere halten es für das HR-Trendthema des kommenden Jahrzehnts

Was ist Employer Branding?

Employer Branding ist ein strategischer Managementansatz, bei dem die relevanten Elemente und Konzepte aus der Marketingstrategielehre im Personalwesen angewandt werden. Insbesondere durch Markenbildung (Arbeitgebermarke) soll das Unternehmen insgesamt als attraktiver und aus Sicht des potentiellen Mitarbeiters für die eigene Karriere als förderlicher Arbeitgeber dargestellt werden und sich so von anderen Wettbewerbern im Arbeitsmarkt positiv abheben. Aber auch mit Blick die eigene Belegschaft und zur Mitarbeiterbindung sind Employer Branding Maßnahmen von strategisch hohem Wert.

Gemäß einer aktuellen Studie von Kienbaum ist Employer Branding das wichtigste Werkzeug um dem Fachkräftemangel nachhaltig entgegenzuwirken. Hier können Sie die vollständige HR-Trendstudie 2012 von Kienbaum Consultants International herunterladen (PDF).

Interessante Artikel & Post zum Thema Employer Branding im Web

Der renommierte E-Recruiting Experte und Leiter Recruiting und Employer Branding bei Ernst & Young Marcus Reif leitet in einem Blog-Post auf Personalblogger.net eindrucksvoll statistisch ab, warum der demographische Wandel und der daraus entstehende Fachkräftemangel ohne Employer Branding unweigerlich in eine unternehmerische Sackgasse führen müssen.

Eine dazu etwas kontroverse, wenn auch nicht minder interessante Sicht auf Employer Branding hat da Frank Herold und trifft mit seinem Zitat „Wer als Arbeitgeber nicht interessant ist, ist auch für seine Kunden nicht interessant. Und wer für seine Kunden nicht interessant ist, wird nicht lange Arbeitgeber bleiben“ mitten ins Herz von selbstbezogenen Personalchefs und Unternehmern. Er untermauert dies gleich mit zwei passenden Beispielen von Schlecker (Negativbeispiel) und Grupp von Trigema (wie es auch anders gehen kann).

Strategisch lässt sich diese philosophisch/linguistische Herleitung des Employer Brading wie folgt interpretieren: Unternehmen die nicht im Sinne absoluter Nutzenmaximierung (externe Minimumfaktoren) für Ihre Kunden denken, planen und handeln brauchen sich mit den internen Minimumfaktoren wie Fachkräftemangel und Employer Branding gar nicht erst zu beschäftigen. Da sie keinen echten Nutzwert haben und zur Behebung des dringendsten Bedürfnisses Ihrer Kunden beitragen, werden diese Unternehmen über kurz oder lang vom Markt verschwinden.

Sehenswert: Ein echtes Sahnestückchen zum Thema Employer Branding hat Joachim Diercks, Geschäftsführer von CYQUEST für seine Leser im Netz aufgespürt. In einem sehenswerten YouTube-Clip (Achtung: Satire!) erklärt ein Robot dem anderen Robot das neue Berufsbild des “Employer Branding Consultants” und dessen Komplexität.

 

 

Der Kampf um die besten Köpfe und Talente ist in vollem Gange

Personalmanagement 2013 – Mitarbeiterbindung & Personalentwicklung

Personalentwicklung und Mitarbeiterbindung sind die zentralen Top Themen im Personalmanagement 2013.

Zu diesem Ergebnis kommt Galileo®, das Institut für Human Excellence in seiner aktuellen Studie. Da die Märkte für qualifizierte Fach- und Führungskräfte und Young Professionals sind seit Jahren und auf absehbare Zeit leergefegt sind, liegt die Zukunft vieler Unternehmen in der Systematisierung von dauerhaften und loyalen Mitarbeiterbeziehungen (analog dem Relationship Marketing aus der Marketing/Kommunikation).

Demnach lauten die zentralen Fragen im Personalmanagement zukünftig:

  • wie bindet man Spitzenkräfte langfristig ans Unternehmen?
  • wie setzt man Leistungsträger richtig ein und wie fördert man diese?
  • wie entwickelt man loyale Mitarbeiter die für das Unternehmen brennen?
  • wie motiviert man Mitarbeiter und Teams zu Spitzenleistungen?

Doch was in der Theorie so einfach klingt, erweist sich in der Realität als große Herausforderung. Denn gerade einmal 15% der deutschen Arbeitnehmer empfinden so etwas wie eine persönliche Bindung an ihr Unternehmen und sind bereit, sich freiwillig für dessen Ziele einzusetzen. 85% hingegen stehen nicht hinter ihrem Arzbeitgeber, fühlen sich diesem weder verbunden noch verpflichtet und setzen sich für Unternehmen nur ein, weil sie es müssen (vergl. Gallup Engagement Index 2012).

Loyalitätskiller No. 1 ist das Führungsverhalten. Es mangelt an Kommunikation und Dialog, an Feedback, Lob und Anerkennung.  Die Wahrnehmung des Mitarbeiters (des Personals) als Mensch gerät zunehmend in den Hintergrund. Um diese Lücke zu schließen müssen die Bedürfnisse und Erwartungen der Mitarbeiter wiederstärker  in den Fokus rücken. Wie beim Relationship Marketing, liegt der Schlüssel zu einer höheren Mitarbeiterloyalität in der Systematisierung der Mitarbeiterbeziehung. Auch die Mitarbeiterbeziehung durchläuft mehrere Phasen (siehe dazu Customer Journey).

Wie Unternehmen und das Personalmanagement im War for Talents von den Regeln und Mechanismen des Relationship Marketing und durch Systematisierung der Mitarbeiterbeziehung dauerhaft partizipieren kann, erfahren Sie demnächst hier.